AC/DC

Dirty Deeds Done Dirt Cheap

Diese signierte LP stammt vom ersten Schweizer Konzert von AC/DC. Die Band spielte am 14. April 1977 als Vorgruppe von Black Sabbath im Zürcher Volkshaus. Man beachte die ironischen Widmungen an Freddy, der sich offenbar als „Famous Freddy from Switzerland“ vorgestellt hatte.  In den Widmungen wird Freddy dann zu „Fearless Freddy“ – vielleicht auch wegen des Lautstärkenpegels, den AC/DC schon damals kultivierten. Widmungen von Bon Scott, Angus Young, Malcolm Young, Phil Rudd und dem damaligen Bassisten Mark Evans.

This LP was signed at the first AC/DC swiss show at the Volkshaus Zurich on April 14th, 1977, when the band was supporting Black Sabbath. Please note the hearfelt inscriptions to „Fearless Freddie“ or „Famous Freddie“. The line-up still included Mark Evans on bass.

AC/DC

Let there be rock

Man beachte die Widmung von Angus Young, der ein Geschenk von Freddy verdankt: „Thanks for the school bag“.

See Angus’ inscription to Freddy, thanking him for a present : „Thanks for the school bag.“

AC/DC

High voltage

Am 8. Oktober 1977 waren AC/DC zurück im Volkshaus Zürich, diesmal als Headliner. Neu mit dabei der Bassist Cliff Williams. Man beachte den aufgeklebten Backstagepass der Konzertagentur Good News für das Konzert.

Signed at AC/DC’s second Zurich show on October 8, 1977. Please note the backstage pass, pasted to the back cover. This was originally released by the concert agency Good News. The line up now included Cliff Williams on bass – AC/DC were now the headliners.

AC/DC

High voltage (Backside)

HARRY BELAFONTE

Songs

Harry Belafonte, der König des Calypso und Botschafter der afroamerikanischen Kultur, trat am 26. September 1977 im Zürcher Kongresshaus auf. Freddy war zur Stelle.

The King Of Calypso gave a concert at the Kongresshaus Zurich on September 26, 1977. That’s were Freddy met Harry Belafonte.

HARRY BELAFONTE

Songs

GRAHAM BONNEY

Super Girl

Der Brite Graham Bonney war in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre ein Dauergast in deutschen und Schweizer Hitparaden und war hier auch öfters live unterwegs. Diese LP, die den Titel von Bonneys grösstem Hit „Super Girl“ trägt, wie auch die folgende, dürften 1968 in Luzern signiert worden sein.

GRAHAM BONNEY

Super Girl (Backside)

GRAHAM BONNEY

Girls

BLACK SABBATH

Sabotage

Dieses Album wurde am 14. April 1977 im Volkhaus Zürich signiert. Im Vorprogramm: AC/DC (siehe weiter oben).

Signed at the Zurich Volkshaus show on 14th April 1977, when AC/DC were supporting Black Sabbath.

DAVID BOWIE

Space Oddity

Am 17. April 1976 spielte David Bowie auf seiner „Station To Station“ Tour im Hallenstadion Zürich. Freddy war zur Stelle und sorgte backstage für die nötigen Handreichungen. Bowie signierte im Gegenzug diverse LPs für Freddy, etwa diese schöne englische Erstausgabe von „Space Oddity“.

This original first release LP was signed at the Hallenstadion in Zurich on April 17th 1976, when The Thin White Duke was on his „Station To Station“ tour.

DAVID BOWIE

Station to Station

Am Tag nach dem Hallenstadionkonzert, Ostersonntag 1976, liess sich David Bowie von Freddy auf den Bürgenstock lotsen, wo er zu Bier Leberli mit Rösti genoss. Bei der Rückfahrt kam es zu einer Kollision mit einem entgegenfahrenden Auto. Die Sache verlief glimpflich, doch der Fahrer wollte die Polizei rufen, obschon Bowie anbot, den geringen entstandenen Sachschaden noch vor Ort zu berappen. Da entdeckte Freddy die mitfahrenden Teenagertöchter und klärte diese über die Identität des Unfallverursachers auf. Diese erklärten sich bereit, den Schaden aus ihrem Ersparten zu berappen, wenn Bowie ihnen dafür ein Autogramm gebe. Schliesslich übernahm der ob so viel Opferbereitschaft gerührte Vater den Schaden, und die Girls erhielten ihr Bowie-Autogramm.

The day after the Hallenstadion concert 1976 (Easter Sunday) Freddy drove Bowie to the Bürgenstock Mountain resort near Lucerne. Bowie was thrilled by the alpine view and praised the place as „paradise“. When the company drove back, they had a collision with another car. There was not much damage, but the driver of the other car wanted to call the police. That’s when Freddy discovered two teenage girls in the car and told them, who had hit their car. The girls offered to cover the damage themselves, in exchange for an autograph by Bowie. This „generosity“ made an impression to their father, who offered to cover the costs for the damage himself. The teenage girls got their Bowie autographs - thanks to Freddy.

Chicago

X

Am 14. Februar 1977 gastierten Chicago im Kongresshaus Zürich. Freddy war zur Stelle und brachte nach Insiderinformationen die Musiker mit allerlei Intrigen gegeneinander auf. Dies war denn auch der Anfang vom Ende seiner „Karriere“ als Backstagehilfe bei Good News. Die Widmungen auf dem Frontcover des Albums schrieb Freddy offenbar gleich selber (und verwendete dabei auch die von den Engländern meist verwendete Schreibweise „Freddie“), die Autogramme der sieben Bandmitglieder (Peter Cetera, Terry Kath, Lee Loughnane, James Pankow, Walter Parazaider, Danny Seraphine) hingegen sind echt.

This Chicago LP was signed to Freddy by the original Chicago seven piece line up (incl. the late Terry Kath), when they were playing at the Kongresshaus Zurich on February 14th 1977. The inscription „To Freddie“ was written by Freddy himself but the autographs and the inscription on the gatefold innercover are the real deal.

Chicago

X (Inside)

Leonhard Cohen

Greatest Hits

Signiert für Freddy anlässlich des Konzerts von Cohen im Kongresshaus Zürich,  am 21. Juni 1976.

Autographed at the Kongresshaus Zurich, June 21, 1976.

Dave Dee, Dozy, etc.

If no one sang

Autogramme dieser britischen Charts-Band aus den Sechzigern, wohl signiert am grossen Popkonzert vom 21. September 1968 in der Festhalle Bern, als die Band zusammen mit The Small Faces und weiteren (unter anderem den unangesagten Deep Purple) in der Festhalle Bern spielte.

Signed in September 1968, when the band was playing a big concert at the Festhalle Bern, where Dave Dee & Co. were starring on the same bill as The Small Faces, The Koobas and surprise guests Deep Purple.

The Creation

We are paintermen

Eine Rarität! Das erste und einzige Album der britischen Mod- und Freakbeatband The Creation, das nur in Deutschland und in Skandinavien erschienen ist. Dies dürfte eines der ganz wenigen signierten Exemplare sein. Allerdings fehlt der auf dem Frontcover abgebildete Eddie Phillips (Gitarre), da er auf der Schweizer Tour, anlässlich derer die LP signiert wurde, nicht mehr in der Band war. Stattdessen war Tony Ollard zur Stelle. Die Signaturen und Widmungen stammen von Jack Jones (Drums), Kim Gardner (Bass) und Bob Garner (Voc). Die „Creation“-Tournee dauerte vom 16. Oktober bis zum 28. Oktober 1967 und führte von Zürich bis nach Dornbirn. Mit von der Partie waren auch die Schweizer Bands The Sevens, Gordon James & The Injection (der Sänger war Schweizer, die Musiker waren Engländer) und Heiner Hepp and the Blacks. Organisiert wurde die Tour von Hans-Ruedi Jaggi, der ein halbes Jahr vorher die Rolling Stones ins Hallenstadion gebracht hatte und nach der Creation-Tour das Monsterkonzert mit Jimi Hendrix ankündigte.

This is a rare one! The European only album by high rated UK Mod band The Creation was signed, while the band was on a two week swiss tour in October 1967. The line up for the tour w. swiss supporting acts The Sevens, Gordon James & The Injection plus Heiner Hepp and the Blacks was Jack Jones (drums), Kim Gardner (bass), Bob Garner (vocals) and Tony Ollard (guitar). Ollard did not sign, as he is not present on the album. The rather ill fated tour was organized by the late Swiss impresario Hans-Ruedi Jaggi, who brought The Rolling Stones, Jimi Hendrix and Muhammad Ali to Zurich.

The Creation

We are paintermen (Backside)

Deep Purple

Shades of deep purple

Die Proto-Hardrocker Deep Purple hatten schon früh einen Draht zur Schweiz – in der Person von Teddy Meier, der seit 1965 mehr oder weniger im Alleingang die Popabteilung des Schweizer Ablegers von EMI betreute. Nachdem er Deep Purple im Herbst 1968 kurzfristig als Ersatz für die ausgefallenen Swiss Beatles Les Sauterelles an ein Grosskonzert nach Bern vermittelt hatte, holte er die Band im Frühjahr 1969 für einen Auftritt in der TV-Sendung „Hits à Gogo“ und weitere Promoaktivitäten in die Schweiz. Freddy Vonwyl war wie so oft vor Ort und vermittelte gar eine Autogrammstunde im Luzerner Tearoom „Moc“, welche der Band die sagenhafte Gage von 300 Franken einbrachte. Deep Purple, Mark 1 (Rod Evans, Jon Lord, Ritchie Blackmore, Nick Simper, Ian Paice) bedankten sich bei Freddy mit einer schön signierten Kopie ihres ersten Albums „Shades Of Deep Purple“, das ihre Coverversion des Billy-Joe-Royal-Songs „Hush“ enthielt.

Deep Purple were early Swiss favourites, thanks to the efforts of young EMI manager Teddy Meier, who brought the band for the first time to Switzerland in 1968 and then again in March 1969, when they were playing the TV show „Hits à gogo“. Freddy was present all over and even organized an autograph session at a small tearoom in Lucerne, which brought the band the pricely sum of 300 Swiss francs. The whole Mark I line up including singer Rod Evans and bassist Nick Simper signed this beautiful „Shades of Deep Purple“ album to Freddy on March 23, 1969.

Deep Purple

Shades of deep purple (Backside)

Donovan

Sunshine Superman

Ein klassisches Album des unterschätzten schottischen Folk-Barden, unterschrieben, als dieser am 20. November 1977 das Vorprogramm für Yes im Zürcher Hallenstadion bestritt.

Signed on the 20th November 1977 at the Hallenstadion Zurich, when Donovan was a support act for Yes.

Eleventh House

Level One

Signiert im Volkshaus Zürich, 21. Mai 1977.

ELP

Emerson, Lake & Palmer

Auch mit der Supergruppe des Klassikrock, die Anfangs der Siebzigerjahre mehrmals in der Schweiz spielte, war Freddy unterwegs. Diese signierte Kopie des ELP-Debuts ist Zeugnis davon.

ELP

Emerson, Lake & Palmer (Inside)

Brian Eno

Here come the warm jets

Freddy erstaunte immer wieder mit dem breiten Spektrum seiner musikalischen Bekanntschaften, das von Dancingbands bis zu Avantgardejazzern reichte. Diese für Freddy signierte Kopie des Solodebuts von Brian Eno von Roxy Music ist eher eine Überraschung. Freddy hatte Eno am 15. April 1974 getroffen, als dieser in Luzern eine Ausstellung über Travestie besuchte.

It’s interesting to see, that Freddy owned a copy of the first and influential solo album of former Roxy Music member Brian Eno. In April 1974 Eno visited a Lucerne exhibition on transvestites –the right place to be for Freddy.

Brian Eno

Here come the warm jets (Backside)

David Garrick

David Garrick

Ein weiteres Sixties-Sternchen, das in der Schweiz mit dem Song „Dear Mrs. Applebee“ erfolgreich war. Im September 1968 beehrte Garrick den Kursaal Luzern. Nach dem Konzert lud Freddy den Star und seine Entourage zu sich nach Hause ein. “Der schwarze Speck war sensationell“, bedankte sich später der Tourmanager bei Freddy.

David Garrick

David Garrick (Backside)

Gentle Giant

the missing piece

Signiert im Volkshaus Zürich, am 10. Oktober 1977.

Gentle Giant

the missing piece (Backside)

Steve Harley

The best years of our lives

Diese Glamband um den talentierten Songschreiber Steve Harley war in ihren „Heydays“ Mitte der Siebzigerjahre mehrmals in der Schweiz. Freddy liess sich das Spektakel nicht ergehen. Diese signierte LP stammt vom Cockney Rebel Konzert vom 25. Mai 1975 im Volkshaus Zürich.

Steve Harley and Cockney Rebel were favourites of the Swiss rock fans of the 1970s - and of Freddy’s too. This album was signed at an early Cockney Rebel show at the Volkshaus Zurich on May 25th 1975.

Steve Harley

The best years of our live (Backside)

Steve Harley

Timeless flight

Signiert am 30. März 1976 im Volkshaus Zürich.

Steve Harley

Timeless flight (Inside)

Peter Frampton

Comes Alive !

Dieses Livealbum setzte allein in den USA sagenhafte 8 Millionen Exemplare ab. In Zürich spielte Peter Frampton, der die Schweiz schon als Mitglied von Humble Pie besuchte hatte, aber am 3. November 1976 „nur“ im Volkshaus. „Famous Freddy“war backstage.

While selling 8 millions of his live album „Frampton Comes Alive“ in the USA alone and playing stadiums overthere, Peter Frampton guested in Switzerland at the rather small Volkshaus Zurich only. That’s where Freddy met him backstage, on November 3rd 1976.

Justin Hayward

Songwriter

Jimi Hendrix

Axis: Bold as Love

Ein Kronjuwel der Freddy Vonwyl-Sammlung: Das zweite Album „Axis Bold As Love“ der Jimi Hendrix Experience, in der französischen Ausgabe auf dem Barclay Label, mit einem speziellen Cover, das die Experience 1967 bei einem TV-Auftritt in Frankreich zeigt. Freddy  war am 30./31. Mai 1968 zugegen, als in Zürich das legendäre „Monsterkonzert“ mit der Jimi Hendrix Experience, Traffic, The Move, Eric Burdon and the New Animals, John Mayall’s Bluesbreakers, The Koobas und Anselmo Trend stattfand. Er übernahm Jobs, die ihm der Veranstalter Hans-Ruedi Jaggi auftrug. Freddy begleitete Jimi Hendrix mit seiner Aktentasche (die wohl auch die hier gezeigte signierte LP enthielt) vom Hotel Stoller zum Hallenstadion, wo es am Nachmittag des 31. Mai 1968 zu einer denkwürdigen Jam Session von Hendrix mit Mitgliedern von Traffic, The Animals und The Move kam – unter den gestrengen Blicken von Freddy, der sich wohl als eine Art Body Guard von Jimi Hendrix verstand. Der bedankte sich mit der Widmung „To Freddie – Be Groovy“.

This is the crown juwel of Freddy’s signed albums collection. A french pressing of „Axis Bold As Love“ by the Jimi Hendrix Experience with a great picture, taken at a French TV-show and spotting Jimi playing a Gibson Flying-V guitar. Freddy was present, when on May 30/31 1968 the famous „Monsterkonzert“ was happening at the Hallenstadion Zurich, one of the first big Rock festivals on the continent. Besides Hendrix the bill featured Traffic, The Move, Eric Burdon and the New Animals, John Mayall’s Bluesbreakers, The Koobas and Swiss band Anselmo Trend. The show was promoted by Hans-Ruedi Jaggi, who already had brought The Rolling Stones to Zurich, where they delivered a tumultuous show.  Jaggi gave Freddy some jobs at the Monsterkonzert. He accompanied Jimi to an afternoon session on May 31th, where Hendrix jammed with the likes of Steve Winwood and members of the Move and The Animals. See also „Docs’n’pics“. Freddy is present on several pics with Hendrix, and it seems, that he defined his role as being some sort of body guard to the star. Hendrix thanked Freddy by signing his album and adding the inscription „To Freddie – Be groovy“.

Jimi Hendrix

Axis: Bold as Love (Backside)

Jethro Tull

M.U. The best of

Signiert im Hallenstadion Zürich, 16. Mai 1976.

Jethro Tull

M.U. The best of (Backside)

Alexis Korner

Both sides

Der Bluespionier Alexis Korner, in dessen Band sich die spätere Crème des britischen Blues Revivals, von den Rolling Stones über Cream bis zu Free die Sporen abverdient hatte, gastierte 1977 in der Rolle des Landvogts Gessler im Musical „Tell“.  Die Hauptrolle des Tell in diesem vom Popjournalisten Beat Hirt konzipierten Musical hatte Toni Vescoli. Freddy war zugegen und liess sich das Album „Both Sides“ signieren. Dieser liess sich nicht lumpen: „To the sharpest man we all know“, lautet seine Widmung.

British Blues pioneer Alexis Korner guested on a Swiss (Wilhelm) „Tell“musical in the role of Gessler. That’s how Freddy met him in 1977. Korner’s inscription reads „To the sharpest man we all know“.

Mahavishnu Orchestra

The inner mounting flame

Auch vor ausgeklügeltem Fusion-Jazzrock schreckte Freddy nicht zurück. Dieses Albumdebut des Mahavishnu Orchestra wurde anlässlich eines Konzerts im Zürcher Kongresshaus am 12. Juni 1973 unterschrieben. Signaturen von John McLaughlin, Billy Cobham, Rick Laird, Jan Hammer und Jerry Goodman.

Signed at the Kongresshaus Zurich, 12th June 1973, by John McLaughlin, Billy Cobham, Rick Laird, Jan Hammer and Jerry Goodman.

Manfred Mann

Mighty Garvey !

Die zweite Besetzung von Manfred Mann mit dem Sänger Mike D’Abo und dem Bassisten und Beatles-Intimus Klaus Voormann war die kommerziell erfolgreichste. 1968 gastierte die Band im Zürcher Club Mascotte, mit ihm Gepäck den Hit „Mighty Quinn“, ein Bob-Dylan-Cover und das Album „Mighty Garvey“. Freddy betreute die Band.

The second line up of Manfred Mann with singer Mike D’Abo and bassist + Beatles insider Klaus Voormann was the most successful. In 1968 they played at the (today still existing) Zurich club „Mascotte“, promoting their latest Dylan-penned single „Mighty Quinn“ and the album „Mighty Garvey“. Freddy met them backstage.

Les McCann

Hustle to survive

Signiert am 27. Oktober 1975 in Zürich.

John Mayall

Crusade

Dieses eher progressiv ausgerichtete Album von John Mayall und den Bluesbreakers war aktuell, als Mayall im Rahmen des Monsterkonzerts zusammen mit Jimi Hendrix und anderen im Mai 1968 in Zürich auftrat. Es ist davon auszugehen, dass er es anlässlich dieses Konzerts für Freddy signiert hat.

Presumably signed at the Monsterkonzert in Zurich, May 30th/31th 1968.

John Mayall

Crusade (Backside)

Melanie

Sunset and other beginnings

Auch Hippiegirl und Folkstar Melanie (Safka) wurde von Freddy umgarnt. Dieses Album signierten sie und ihre Mitmusiker Barry Lee Harwood und John Sheane Keisler anlässlich eines Konzerts im Zürcher Kongresshaus am 23. Oktober 1975.

NAZARETH

Rampant

Die schottischen Hardrocker Nazareth waren häufige Konzertgäste in der Schweiz. Dieses signierte „Rampant“ Album stammt von einem Gig in der Südschweiz, in Losone (Minibluranch) am 30. März 1975.

This „Rampant“ album by the Scottish Hardrock Band Nazareth was signed for Freddy on the occasion of a concert in Ascona, in the southern part of Switzerland, on 30th March 1975.

Move

move

The Move waren Co-Stars des Monsterkonzerts vom 30. und 31. Mai 1968 im Zürcher Hallenstadion, zusammen mit Jimi Hendrix, Traffic und anderen. Dort zelebrierten sie auch ihre destruktive Show, bei der allerlei technische Gerätschaften zu Bruch gingen. Freddy war mit der Band unterwegs. Dieses rare Debutalbum der Band mit dem Cover des holländischen Gestalterkollektivs The Fool, das auch für die Beatles arbeitete, wurde von den Originalmitgliedern Carl Wayne, Roy Wood, Bev Bevan und Trevor Burton unterschrieben. Der Bassist Ace Kefford, der auf dem Album spielt, hatte die Band im März 1968, als das Album veröffentlicht wurde, verlassen.

The Move were co-starring at the Monsterkonzert in Zurich, May 30/31 1968 at the Hallenstadion. They delivered a rather aggressive show, destroying TVs and more. Their eponymous album debut from 1968 with cover art by dutch artists The Fool was signed to Freddy by the complete Move line up – bass player Ace Kefford had already left the band in March 1968.

Move

move (Backside)

Pink Floyd

The piper at the gates of dawn

Im November 1968 spielten Pink Floyd zum ersten Mal in der Schweiz – vier Konzerte in zwei Tagen, in Olten, St. Gallen, Neuchâtel und am 17. November als „special guests“ am Finale des „2. Rhythm and Blues Festivals“ im Hazyland Zürich, welches von der Zeitschrift „pop“ um Chefredaktor Jürg Marquard organisiert wurde. Pink Floyd spielten von 16.30 bis 17.15 Uhr ein dreiviertelstündiges Set, bevor sie von Polo Hofer und seiner damaligen Band Pop Tales abgelöst wurden, die zum Tanz aufspielten. Hofer kann sich noch erinnern, dass ihm Dave Gilmour backstage seinen ersten Joint in die Hand gedrückt habe, und wer Daves Signatur auf dem Album betrachtet, hat guten Grund zur Annahme, dass es sich so verhalten hat. Freddy war in die Organisation des Anlasses involviert und liess sich diese und die nächste LP von der Band backstage im Hazyland unterschreiben. Bandleader Syd Barrett hatte die Band zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen.

This album, together with the following „A Saucerful Of Secrets” was signed on the first short two-day Swiss tour of Pink Floyd in November 1968. In Zurich, Floyd were the star guests at a competition of Swiss Rhythm and Blues bands and played a 45 minute set at the “Hazyland” dancing. By this time, Syd Barrett had already left the band, so the record was signed by David Gilmour, Roger Waters, Nick Mason and Rick Wright. Freddy was responsible for the backstage service.

Pink Floyd

The piper at the gates of dawn (Backside)

Pink Floyd

A saucerful of secrets

Auch diese LP, die damals erst einige Monate auf dem Markt war, wurde am 17. November 1968 von der ganzen Band im Zürcher Hazyland signiert – die Autogramme sind wegen des dunklen Hintergrunds teils nicht so leicht zu erkennen.

Signed at Hazyland Zurich, November 17th 1968.

Pink Floyd

A saucerful of secrets (Backside)

Pink Floyd

Meddle

Signiert anlässlich der „Animals“ Tour, am 4. Februar 1977 im Hallenstadion Zürich. Entweder Roger Waters oder Rick Wright war offenbar nicht zugegen und hat für den anderen unterschrieben (wie auch auf der nachfolgenden „Animals“ LP).

This and the following LP were signed during Pink Floyds „Animals“ tour at the Hallenstadion Zurich on May 4th 1977. Either Roger Waters or Rick Wright were not present and one signed for the other.

Pink Floyd

Animals

Signiert anlässlich des „Animals“ Konzerts im Hallenstadion Zürich – das Album war zu diesem Zeitpunkt erst eine gute Woche auf dem Markt. Die Widmung „To Freddy“ wurde möglicherweise von Freddy selber geschrieben.

Pink Floyd

Animals (Inside)

QUEEN

A Night At The Opera

Queens erstes Schweizer Konzert fand am 19. Mai 1977 in der Basler St. Jakobshalle statt - auf dem ersten Höhepunkt ihres Erfolgs. Freddy traf die Band und liess sich das klassische „A Night At The Opera“-Album von allen Bandmitgliedern signieren, inkl. einem wirklichen Famous Freddie. Die „Widmung“ stammt, wie das immer mal wieder vorkam, von Freddy selber. Dieser erste Schweizer Queen Gig war auch Sams erstes grosses Rockkonzert, an das er 15jährig fuhr!

A souvenir from Queen’s first Swiss show at the St. Jakobshalle in Basel, May 19th 1977.  Freddy was there and took this georgeous signed „A Night At The Opera“ home, incl. signature by another Famous Freddie. The inscription was done by Freddy himself. This was also Sam’s first big Rock Concert, that he attended when he was 15!

The Runaways

Queens of noise

Die von Kim Fowley initiierte Girl Rock Group aus den USA gastierte am 4. November 1977 im Volkshaus Zürich – im Vorprogramm spielten Krokus. Auf dieser für Freddy signierten LP fehlt die Sängerin Cherie Currie, die die Band 1977 verlassen hatte.

By the time the Runaways played the Volkhaus Zurich on November 4th 1977, where Freddy was present, they were already a Four-Piece, as singer Cherie Currie had left the band.

Santana/McLaughlin

Love Devotion Surrender

Anlässlich des Santana-Konzerts vom 21. November 1976 im Hallenstadion Zürich unterschrieb Carlos „Devadip“ Santana dieses experimentelle Album, das er 1973 zusammen mit „Mahavishnu“ John McLaughlin eingespielt hatte, und das unter dem Einfluss ihres Gurus Sri Chinmoy stand.

Signed by Carlos Santana in his „Devadip“ phase, when Santana were playing the Hallenstadion Zurich on November 21 1976.

STATUS QUO

Blue for You

Die Boogie Hardrocker von Status Quo spielten seit 1968 immer wieder in der Schweiz und können hier nach wie vor auf eine grosse Fangemeinde zählen. Dieses „Blue For You“ - Album wurde anlässlich eines Konzerts in der Eulachhalle Winterthur am 12. März 1977 signiert.

Status Quo were playing Switzerland as early as 1968 and they still give concerts here. They can count on a faithful fanbase. This „Blue For You“ album was signed on March 12th 1977, when Status Quo played the Eulachhalle Winterthur.

STATUS QUO

Blue for You

The Troggs

From Nowhere

Die klassische britische Beat Band um den Sänger Reg Presley spielte Ende der 1960er-Jahre auch in der Schweiz. Freddy war mit von der Partie.

Signed in the late Sixties, somewhere in Switzerland.

The Troggs

From Nowhere (Backside)

Uriah Heep

High and mighty

Uriah Heep waren seit den frühen 1970er Jahren gern und viel gesehene Gäste in der Schweiz, und spielten am 5. Juni 1976 in der Lindthhalle in Näfels. Das Vorprogramm bestritten damals die aufstrebenden Berner Mundartrocker Rumpelstilz.

Uriah Heep were very popular in Switzerland, and they played here since their beginnings. This album was signed at a concert at the Lindthhalle Näfels.

Uriah Heep

High and mighty (Backside)

Leo Sayer

Thunder in my heart

Signiert am 3. November 1977 im Volkshaus Zürich.

RICK WAKEMAN

The Six Wives of Henry VIII

Mit seinen wallenden Haaren und glitzernden Bühnenroben war der Yes-Keyboarder Rick Wakeman ein Lieblingsfeindbild der Punks. Freddy hingegen war fasziniert. Dieses Album wurde anlässlich des Yes-Konzerts vom 20. November 1977 im Zürcher Hallenstadion signiert.

Rick Wakeman was one of Freddy’s buddies and dedicated this Album to him, when Yes played the Hallenstadion Zurich on November 20 1977.

Rick Wakeman

Criminal Record

Signiert am 20. November 1977 im Hallenstadion Zürich.

The Who

Tommy

Die Who spielten am 27. Februar 1976 zum zweiten Mal in ihrer langen Karriere in der Schweiz (ihr Live-Debut in der CH hatten sie erst 1972 in Wetzikon gegeben, 1966 verbrachten sie ein paar oft fotografierte „Ferien“-Tage in Grindelwald). Freddy war backstage und brachte seine originale „Tommy“ Doppel-LP mit.

This rather gorgeous „Tommy“ album was signed at the second swiss concert of the Who at Hallenstadion Zurich on February 27 1976. This was also original drummer’s Keith Moon last Swiss show. The Who had debuted in Switzerland in 1972, besides an often photographed holiday / promo event in the Winter of 1966 in Grindelwald.

Yes

Close to the edge

Signiert von Rick Wakeman am Yes-Konzert vom 20. November 1977 im Zürcher Hallenstadion.

Frank Zappa

Lumpy Gravy

Eines von Zappas schrägeren Alben aus dem Jahr 1968, für Freddy signiert an einem der zahlreichen Schweizer Konzerte, die Zappa in den 1970er-Jahren spielte.

Signed somewhere in Switzerland during the 1970s.